FC Grün-Weiß Piesteritz e.V.
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U15 : Spielbericht Verbandsliga Sachsen/Anhalt, 3.ST (2010/2011)

FC G-W Piesteritz   VfB IMO Merseburg
FC G-W Piesteritz 3 : 3 VfB IMO Merseburg
(2 : 0)
U15   ::   Verbandsliga Sachsen/Anhalt   ::   3.ST   ::   05.09.2010 (11:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Jaroslaw Bocharow, Maximilian Preuss, Michael Bickel

Assists

Lucas Tann, Edgar Lausch

Gelbe Karten

Tom Polaszek, Maximilian Preuss, Edgar Lausch

Zuschauer

42

Torfolge

1:0 (06.min) - Michael Bickel (Edgar Lausch)
2:0 (25.min) - Maximilian Preuss
2:1 (36.min) - VfB IMO Merseburg
2:2 (41.min) - VfB IMO Merseburg
3:2 (55.min) - Jaroslaw Bocharow (Lucas Tann)
3:3 (67.min) - VfB IMO Merseburg

Sieg verschenkt

Von Beginn an waren wir die spielbestimmende Mannschaft. Es entwickelte sich ein Spiel in eine Richtung. Bereits nach 4 Minuten gingen wir durch Michael Bickel in Führung. In der Folgezeit konnten wir leider die sich bietenden Chancen nicht nutzen. Entweder wir zeigten Schwächen im Abschluß, oder der letzte Pass war zu ungenau. Als dann Maximilian Preuß in der 25 Minute das 2 zu 0 mit einem Fernschuss erzielte, schien das Spiel bereits gelaufen. Doch das was wir in der 2 Halbzeit zeigten, war für Trainer, Eltern und Zuschauer nicht zu verstehen. Bereits nach einer Minute erzielte Merseburg den Anschlußtreffer. Der Treffer roch jedoch stark nach Abseits. Als wir dann in der 41 Minute nach einer Ecke den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekommen haben, nutzten das die Gäste zum Ausgleich. Leider konnten wir in der zweiten Halbzeit nicht an die Leistungen der ersten anknüpfen. Wir verloren viele Zweikämpfe und verfummelten zu viele Bälle. Dann bekamen wir in der 55 Minute einen Eckball. Und diesen "wuchtete" Jaroslav Bocharow aus Nahdistanz über die Linie. Nun wollten wir das Ergebnis über die Zeit bringen. Doch kurz vor Schluß bestrafte Merseburg wieder einen Abwehrfehler. Wir hatten danach noch 2 große Einschussmöglichkeiten, doch Maximilian Preuß und Edgar Lausch konnten den Ball, freihstehend vor dem Torwart, nicht im Tor unterbringen. So gab man einen sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand und muss sich nun mit nur einem Punkt zufrieden geben.